In dieser Reihe sammle ich Bilder, die sich jeder klaren Zuordnung entziehen. Es sind Arbeiten, die nicht in eine bestehende Serie passen, weil sie aus einem anderen Impuls entstehen – spontaner, roher, oft ohne Wiederholung oder Konzept im klassischen Sinn.
Mich interessiert genau dieser Zwischenraum: der Moment, in dem ein Bild für sich steht, ohne Teil von etwas Größerem zu sein. Jedes dieser Werke ist ein Einzelstück, ein Gedanke, ein Gefühl oder ein visuelles Experiment, das sich nicht einordnen lässt – und gerade dadurch seine eigene Stärke entwickelt.
„Serienlos“ ist für mich kein Sammelbecken, sondern ein bewusster Gegenpol: ein Ort für Bilder, die sich nicht festhalten, nicht wiederholen und nicht erklären lassen – sondern einfach existieren.
„Ich bin da – aber nicht greifbar“ - Ich habe dieses Bild gemacht, weil mich der Moment interessiert, in dem ich zwar sichtbar bin, aber nicht eindeutig werde. Der Körper ist da, die Haltung klar, fast selbstbewusst – und trotzdem entzieht sich das Gesicht jeder Festlegung. Mich inspiriert genau dieses Spannungsfeld: zwischen Kontrolle und Auflösung, zwischen dem Wunsch, gesehen zu werden, und dem Bedürfnis, mich nicht vollständig preiszugeben.
„Ich bin da – aber nicht greifbar“ - Ich habe dieses Bild gemacht, weil mich der Moment interessiert, in dem ich zwar sichtbar bin, aber nicht eindeutig werde. Der Körper ist da, die Haltung klar, fast selbstbewusst – und trotzdem entzieht sich das Gesicht jeder Festlegung. Mich inspiriert genau dieses Spannungsfeld: zwischen Kontrolle und Auflösung, zwischen dem Wunsch, gesehen zu werden, und dem Bedürfnis, mich nicht vollständig preiszugeben.
„Was sich nicht ganz zeigt“ - Dieses Bild arbeitet mit Fragmenten – mit dem, was sichtbar wird, und dem, was dazwischen verloren geht.  Die Figur ist nicht vollständig, nicht eindeutig. Sie erscheint und verschwindet zugleich, als würde sie sich dem Zugriff entziehen.  Mich interessiert dabei weniger die Form selbst als das, was sie andeutet. Eine Bewegung, die nicht abgeschlossen ist. Ein Moment, der sich nicht festlegen lässt.  Es bleibt etwas Unausgesprochenes im Bild – etwas, das sich nicht zeigen will und vielleicht genau deshalb bestehen kann.
„Was sich nicht ganz zeigt“ - Dieses Bild arbeitet mit Fragmenten – mit dem, was sichtbar wird, und dem, was dazwischen verloren geht. Die Figur ist nicht vollständig, nicht eindeutig. Sie erscheint und verschwindet zugleich, als würde sie sich dem Zugriff entziehen. Mich interessiert dabei weniger die Form selbst als das, was sie andeutet. Eine Bewegung, die nicht abgeschlossen ist. Ein Moment, der sich nicht festlegen lässt. Es bleibt etwas Unausgesprochenes im Bild – etwas, das sich nicht zeigen will und vielleicht genau deshalb bestehen kann.
Editionen
Ausgewählte Arbeiten dieser Serie sind als limitierte Fine-Art-Prints erhältlich. Informationen zu Verfügbarkeit und Editionen erhalten Sie auf Anfrage.
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